Kreislaufreaktion bei statischer Arbeit

Statische Arbeit mit mehr als 50-60% der individuellen Maximalkraft führt zu einem vollständigen Durchblutungsstopp der arbeitenden Muskulatur.
Der periphere Widerstand steigt an. Gleichzeitig wird durch den Sauerstoffmangel der arbeitenden Muskulatur das H-K-S angeregt, wenn auch nicht so deutlich wie bei dynamischer Arbeit.
Die Steigerung des Herzzeitvolumens bei gleichzeitig peripher erhöhtem Widerstand lässt bei statischer Arbeit den systolischen und diastolischen Druck ansteigen, und zwar umso höher, je größer die eingesetzte Muskelmasse und je länger die Haltearbeit ist.