Kreislaufreaktion bei dynamischer Belastung

Bei dynamischer Belastung kommt es zu einer deutlichen Steigerung des Herzzeitvolumens, parallel dazu nimmt der Abschlusswiderstand in der arbeitenden Muskulatur ab und zwar, vermittelt über lokale Mechanismen, nur in der arbeitenden Muskulatur. In der nicht-arbeitenden Muskulatur überwiegt die Vasokonstriktion, das heißt der Widerstand ist hoch.
Die Öffnung in der Peripherie kann jedoch nicht verhindern, dass der Druck im Herz-Kreislauf-System ansteigt. Dies betrifft vor allen Dingen den systolischen Wert, während der diastolische Wert sich nicht oder nur wenig verändert.